Lahmusja ヤドランYadoran en SlowbroLahmus | Galar-Form | Mega-Lahmus
Hauptartwork des Pokémon
Allgemeine InformationenTypenWasser Psycho
Gift Psycho (Galar)National-Dex#080 (vor IX)
#0080Johto-Dex#081Kalos-Dex#134 (Küste)Alola-Dex#038 (SM)
#045 (USUM)Galar-Dex#002 (Rüstungs-Dex)Paldea-Dex#325
#076 (Blaubeer-Dex)FähigkeitenDösigkeit
Schnellschuss (Galar)
Gleichmut (Galar)
Belebekraft (VF Galar)Fangen, Training und ZuchtFangrate75 (17.5 %)Start-Zutraulichkeit50Geschlecht50 % ♂ 50 % ♀Ei-GruppenMonster, Wasser 1Ei-Zyklen20EP bis Lv. 1001.000.000ErscheinungKategorieSymbiose-PokémonGröße1,6 m
2,0 m (Mega)Gewicht78,5 kg
70,5 kg (Galar)
120,0 kg (Mega)FarbeRosaSilhouette/
Fußabdruck
Ruf
iRuf (Mega)
i
Spezies
Lahmus ist ein pinkes, auf zwei kräftigen Beinen stehendes Pokémon. Es hat eine beigefarbene Schnauze und einen freundlichen Gesichtsausdruck. Die eher schmächtigen Arme sind mit Krallen bespickt und der Bauch von Lahmus mit einem Streifenmuster verziert. Lahmus zeichnet sich durch das symbiotisch mit ihm zusammenlebende Muschas aus, dass sich in seinem Schweif verbissen hat. Muschas hat sich bei der Entwicklung insoweit verändert, als dass es nun einen spiralförmigen Körper mit Stacheln besitzt. Am untersten Ende sind seine Augen und auch seine spitzen Zähne zu erkennen, mit denen es sich in Lahmus’ Schweif verbissen hat. An seinem Körper sind verteilt etliche dunkle Flecken erkennbar. In seiner schillernden Form ist der Körper von Lahmus violett und der von Muschas hellbraun.
Lahmus ist ein recht verbreitetes Pokémon, das an Uferrändern, seichten Gewässern und Seehöhlen beobachtet werden kann. Generell ist es bezüglich seines Habitats recht unkompliziert: Solange das Gewässer sauber ist und sich dort nicht allzu große Steilufer befinden, genügt dies Lahmus als Lebensraum. Es kommt daher sowohl im Süß- als auch im Salzwasser vor, solange es ausreichend Nahrung findet. Lahmus ist wie Flegmon unglaublich faul und träge. Es schläft und faulenzt den ganzen Tag und wird nur aktiv, wenn es auf Nahrungssuche geht. Anders als Flegmon kann Lahmus seine Rute jedoch nicht mehr zum Angeln benutzen, da sich das Muschas dort festgebissen hat und es ist somit dazu gezwungen, umherzuschwimmen und nach Beute Ausschau zu halten.
Ein Lahmus entsteht, wenn Flegmon zufällig ein Muschas angelt, das sich dann in seinem Schweif verbeißt, der ein süßes Aroma absondert. Lahmus fungiert als Wirt für das Muschel-Pokémon, das wie in Trance so süchtig nach dem Geschmack der Rute wird, dass es gar mutiert, da es in einer Spiralform noch beherzter zubeißen kann. Wenn das Muschas an seinem Schwanz allerdings in einem Kampf abgeschüttelt wird, entwickelt sich Lahmus in ein Flegmon zurück. Aufgrund von Muschas’ betäubendem Gift hat Lahmus sein Schmerzempfinden verloren. Das Gift, das Muschas in seinen Körper injiziert, erhöht seine Begriffsstutzigkeit allerdings noch weiter. Es betrachtet deshalb oft den ganzen Tag mit leerem Blick das Meer. Beißt das Muschas jedoch beherzt zu, stimuliert es Lahmus’ Intelligenz und es hat schlagartig eine geniale Idee, die es aber sofort wieder vergisst.
Mega-Lahmus
Wenn Lahmus sich mit Hilfe des Lahmusniten zu Mega-Lahmus weiterentwickelt, absorbiert das Muschas die gesamte Energie der Entwicklung und wird zu einem eisernen, undurchdringlichen Panzer, der das Flegmon darin fast vollständig verschlingt. Flegmon hingegen hat sich aufgrund der wenigen Energie, die es abbekommt, kaum verändert und bildet mit Muschas einen umgedrehten Kegel. Der Kopf schaut dabei aus dem Muschelpanzer heraus und wird von den Zähnen Muschas’ umrahmt. Auch die Arme und die Schweifspitze lugen aus Muschas’ Panzer hervor. Im Inneren seines Muschelpanzers scheint es sich wohlzufühlen und es scheint sehr bequem zu sein. Im Kampf stützt sich Mega-Lahmus auf seine Rute, die es als Sprungfeder nutzt, um sich fortzubewegen. Die Verdauungssäfte von Muschas wecken ungeahnte Kräfte in Lahmus, die ihm Energie und Konzentration verleihen.
Galar-Lahmus
Galar-Lahmus feuert giftige Substanzen aus seiner Muschelwaffe
In der Galar-Region hat Lahmus eine Regionalform ausgeprägt, die dem Psycho- und dem Gift-Typ angehört. Es zeichnet sich gegenüber Artgenossen durch eine lilafarbene Schweifspitze sowie lilafarbene Kopf- und Armzeichnungen aus. In seiner schillernden Variante ist es hellbraun gefärbt. Charakteristisch jedoch ist das Muschas, welches sich in Lahmus’ Arm verbissen hat. Die Flegmon der Galar-Region lieben die Nüsse einer Pflanzenart, die nur in Galar wächst. Über viele Generationen hinweg reicherten sich Partikel dieser Galar-Nuss in seinem Körper an. Es ist gängig, Flegmon aus Galarnuss-Zweigen Schmuckstücke anzufertigen, die es über alles schätzt. Auch Muschas scheint davon angezogen: Legt man einen Galarnuss-Reif um Flegmons Vorderpfote, beißt es dort zu und löst die Entwicklung zu Galar-Lahmus aus. Der Schock von Muschas’ Biss löst dabei in den Gewürzpartikeln eine chemische Reaktion aus, die Lahmus den Gift-Typ verschafft.
Lahmus gilt als geistesabwesend, doch in Kämpfen beißt Muschas besonders fest zu, was die Gewürzstimulanzien in Lahmus’ Körper und damit sein Nervensystem aktiviert. Dann wird der Ausdruck des Symbiose-Pokémon hart und es zeigt unverhofft blitzartige Reflexe, mit denen es im Kampf kunstvoll umgeht. Lahmus zieht an der Zunge des festgebissenen Muschas, woraufhin dieses aus seiner Spitze eine hochgiftige Flüssigkeit abschießt. Ebenfalls schlägt Lahmus mit der harten Muschel fest zu und schlägt unkontrolliert alles in seiner Umgebung kurz und klein. Dies schlägt sich in seiner einzigartigen Attacke Muschelwaffe nieder, die physisch oder aus der Ferne angreift, je nachdem, was effektiver ist, und Feinde zudem vergiften kann.
Zucht und Entwicklung
Lahmus ist eine mögliche Weiterentwicklung von Flegmon. In den Spielen entwickelt sich Flegmon auf Level 37 zu Lahmus oder seit der zweiten Spielgeneration durch Tausch mit einen King-Stein zu Laschoking. Im Anime entwickelt sich Flegmon durch einen Biss von Muschas in den Schweif zu Lahmus und durch einen Biss in den Kopf zu Laschoking. Äußerlich verändert sich das Pokémon bei der Entwicklung zu Lahmus kaum, es steht nun auf seinen Hinterbeinen und hat ein Pokémon an seiner Rute. Bei der Entwicklung zu Laschoking gibt es mehr Änderungen. Es steht auch auf seinen Hinterbeinen und hat eine kürzere Rute, es hat eine Krone und einen weiß-roten Kragen.
Galar-Flegmon hingegen entwickelt sich mithilfe eine Galarnuss-Reifs zu Galar-Lahmus. Dabei befindet sich das Muschas nun, anders als bei der eigentlichen Form, an Lahmus’ linkem Arm und die vorher gelben Körperteile sowie der obere Teil des Kopfes werden lila. Dadurch, dass es von einem Muschas in den Arm gebissen wurde, hat es den Gift-Typ angenommen.
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